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31TageQuest: Tag 23-31

Da kam mir die SPIEL und einiges andere dazwischen, aber hier der Rest der 31 Tage:

Tag 23: Was für ein Gegenspieler ist Dir besonders im Gedächtnis geblieben und was machte ihn für Dich so besonders? Hm, ich weiss auch jetzt keine Antwort auf diese Frage. Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich sagen, der Epidermomant aus meiner ersten Unknown Armies-Runde. Der hielt sich selbst für eine Art Arche Noah und hat unseren Charakteren ganz schön zu schaffen gemacht.

Tag 24: Wie oft kommst Du dazu aktiv zu spielen?
Leider nicht so oft, wie ich es gerne hätte. Momentan allerhöchstens einmal im Monat.

Tag 25: Gibt es für Dich im Rollenspiel Tabuthemen und wenn ja welche?
Übermässige und vor allen Dingen sexuelle Gewalt. Muss ich definitiv nicht haben.

Tag 26: Wie kommst Du mit einem Charaktertod klar?
Hm. Bisher ist das Thema selten bei mir aufgetaucht. Wenn ich natürlich viel Herzblut in einen Charakter gesteckt habe, würde es mich schon ärgern, wenn er oder sie draufgeht. In unserer SR3-Runde war es üblich, Charaktere mitlaufen zu lassen, auch wenn der Spieler nicht da war, und es war Abmachung, den Charakter nicht draufgehen zu lassen. Das hätte mich tierisch geärgert, am nächsten Spielabend zu kommen und zu wissen, dass die Stunden und Tage umsonst gewesen wären.

Tag 27: Hat Rollenspiel bei Dir schon mal zu einer Beziehung geführt?
Ja. Ende der Befragung.

Tag 28: Hattest Du schon mal einen Rollenspiel-Burnout?Ja. Blöderweise mitten in einer laufenden Kampagne, wo ich mir dann zusammen mit der Gruppe ein Abschluss-Abenteuer ausgedacht habe. Aber auch danach hatte ich auch immer wieder Phasen, wo ich auf Rollenspiel absolut keine Lust hatte. Ich vermute, dass es die auch in Zukunft geben wird, aber meistens halten sie auch nicht lange an.

Tag 29: Spielt Ihr in Eurer Runde mehr selbsterdachte Abenteuer oder Kaufabenteuer?
Wenn ich leite, meistens selbsterdachte Abenteuer. Ich glaube, ich habe noch nie ein Kaufabenteuer geleitet. Bei der einen DSA-Runde, an der ich teilgenommen habe, wurden nur Kaufabenteuer gespielt, genau wie bei SR3. Ansonsten spiel ich ja meistens Indies, wo das Abenteuer am Spieltisch mit den Spielern entwickelt wird, wie bei PtA oder Fiasko.

Tag 30: Wie ist Deine Meinung zu neuen Medien (pdfs, Tablets, Onlinerunden, Würfelapps, …) im Rollenspielhobby?
PDFs sind doch schon keine neuen Medien mehr 😉 Tablets habe ich lange für überflüssig gehalten, bis ich eins bekommen habe. Hach, das ist so praktisch! Online habe ich noch nie gespielt, und eine Würfelapp auch nicht nicht ausprobiert, aber was nicht ist, kann ja definitiv noch werden.

Tag 31: Wer war der / die beste SpielleiterIn, bei der Du spielen durftest und warum?
Auch da gab es mehrere: Der SL der oben genannten UA-Runde, ein DSA-SL, der lieber die Welt in eigenen Abenteuern in den Vordergrund gestellt hat als die Regeln, ..

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31TageQuest: Tag 13..

Hast Du jemals versucht ein eigenes Rollenspiel zu schreiben und wie weit bist Du gekommen?

Äh, das ist jetzt eine Fangfrage, oder? Eins?

Ich glaube, hätte ich nicht mal versucht und angefangen, welche zu schreiben, gäbe es diesen Blog gar nicht. Ich zähle mal auf…

1. Splash!: ursprünglich in der Tanelorn-Challenge 2008 entstanden, soll ein spielleiterloses Spiel werden, bei dem die Charaktere sich auf einer Kreuzfahrt gegenseitig das Leben schwer machen.

2. Meadow Explorers: aus der Setting-Challenge 2009, ein Setting, in dem man steampunkige Insekten spielt (als Regelsystem gibts PDQ#). Käfer und Libellen sind übrigens wirklich toll als Pen&Paper-Rasse 😉

3. Cathedral: Ein Endzeitsetting voller Mutanten, geheimnisvoller Krieger und Kathedralen. Hat sich mit PDQ ganz gut spielen lassen.

4. Chroniken von Udyra: Ein mittelalterliches Fantasysetting in einer Welt, in der die Götter Krieg gegeneinander führen.

5. Séol-mara: Der jüngste Erguss in meiner Sammlung. Ein noch systemloses Endzeit-Setting aus – wie könnte es anders sein – aus einer Challenge.

Gut, es sind also mehr Settings als Spiele, die ich geschrieben habe, aber fertig ist noch keins, egal welcher Gattung. Wer mehr über die einzelnen Titel wissen will, kann sich einfach mal hier auf dem Blog umgucken.

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31TageQuest: Tag 9&10

Zu Tag 9 lautete die Frage: Was ist das verrückteste was Dir beim Rollenspiel passiert ist (Outgame) ?

Mir ist im Rollenspiel eine Menge outgame passiert, ob das nun alles verrückt war, sei dahin gestellt. Aber ich habe definitiv viele interessante Menschen kennengelernt, manche davon sind wirklich gute Freunde geworden. Ich habe durch die Anduin neue Dinge gelernt, die ich auch im Berufsleben brauchen konnte. Ohne Rollenspiel wäre ich sicher nie auf die Idee gekommen, zu bloggen und zu twittern. Sicher habe ich auch die eine oder andere „verrückte“ Geschichte im Rollenspiel erlebt, aber die erzähle ich lieber bei einem Bier (für euch) und einem Glas Wein (für mich) als sie zu bloggen.

Tag 10 möchte von mir wissen, welches mein liebstes Kaufabenteuer ist/war.

Ha. Hahaha. Ernsthaft? Ich habe in meiner ganzen Rollenspielkarriere nur in SR 3 Kaufabenteuer gespielt (und da komme ich mit Nachzählen auf ungefähr 5), und „Das Jahr des Greifen“ (dessen packendes Finale gespielt bis in die Morgenstunden eigentlich auch noch zu Tag 8 gepasst hätte). Von den SR-Abenteuern mochte ich die „Harlequin“-Kampagne. Ich weiss nicht wieso, aber ich fand es richtig schade, dass sie dann schlussendlich vorbei war. Leider hat die Gruppe sich vor der Rückkehr des Harlekin aufgelöst, so dass wir nicht daran anknüpfen konnten.

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31TageQuest: Tag 8 – Was ist das Verrückteste, was Dir im Rollenspiel passiert ist

.. und zwar ingame.

Auweia, das ist eine schwierige Frage. Da wäre eine Don’t rest your head – Runde auf dem Tanelorn-Treffen zu nennen, die wirklich so intensiv war, dass Spieler wie SL erst einmal gut zwei Stunden gebraucht haben, um wieder herunterzukommen.

Oder die Unknown Armies-Runde, die mich in ihrer Skurrilität bis in meine Träume verfolgt hat (das hatte ich vorher und nachher nie wieder in einer Runde).

Die Vampire Live-Halloweenrunde, wo wir nachts draussen nach etwas wichtigem suchen mussten und uns dabei so beobachtet vorkamen.. eine Herde Schafe guckte schweigend über den Zaun, was im Mondlicht extremst gruselig aussah.

Die Cthulhu-Runde, wo wir so drin waren, dass wir kollektiv zusammengezuckt sind, als irgendwo im Zimmer ein Handy klingelte – dazu muss man wissen, wir haben in den 20ern gespielt.

Eine weitere Unknown Armies-Runde auf einem Tanelorn-Treffen, die vom SL wie ein Thriller gestaltet worden war und an einer wichtigen Stelle derart spannend wurde, dass ich am liebsten ein Kissen gehabt hätte, um mich wie beim Fernsehen dahinter zu verstecken.

.. wahrscheinlich habe ich einige Anekdoten vergessen, aber das waren die, die mir spontan in den Sinn kamen. Und manches ist einfach nicht für Blogs bestimmt.

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One design to rule them all

Auch wenn der Karneval zum Thema „Aufbau von Regelwerken“ vorbei ist, hier noch der erste der beiden Beiträge, die grippebedingt erstmal auf Halde lagen.

(Vorbemerkung: Dies ist teilweise eine Aufbereitung der Notizen, die damals im Tanelorn gepostet wurden. Danke an die Mitschreiberin!)

Wer sich für das Thema „Technische Dokumentation“ interessiert, dem lege ich das gleichnamige Buch von Dietrich Juhl ans Herz (Dietrich Juhl: Technische Dokumentation. 2., neu bearbeitete Auflage, Springer-Verlag, 2005)

Die Zielgruppe
Eine wichtige Frage in der technischen Dokumentation ist immer die der Zielgruppe. Für den Aufbau und den Text eines Dokuments ist es essentiell zu wissen, wer die fertige Anleitung / Handlungsanweisung lesen soll. Wahrscheinlich wird jetzt der eine oder andere sagen, im vorliegenden Thema sei das doch klar, Regelwerke werden von Rollenspielern gelesen. Das mag ja bis zu einem gewissen Punkt zutreffen, aber sollte mein Regelwerk sich eher an ein jüngeres Publikum wenden, dann muss ich auch so schreiben, dass ein 12jähriger genau versteht, was er mit dem Regelwerk zu tun hat und nicht bei jedem Punkt in der Charaktererschaffung erst zu Mama und Papa rennt (außer natürlich, einer von beiden ist der Spielleiter..). Weiterlesen

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What shaped you? oder: Der Aspekt des Lesens

Eine Sache, die mir bei Fate besonders gefällt, sind die Fragen, mit denen man sich Aspekte generieren kann. Bei Dresden Files ist eine dieser Fragen eben „What shaped you“, was hat Dich geformt, was hat Dich zu dem gemacht, der Du jetzt bist. Das soll jetzt aber keine metaphysische Abhandlung werden über das Sein an sich, sondern eher zu einem Teilaspekt: Wie wurdest Du zu dem Rollenspieler, der Du jetzt bist?

Als neulich im Tanelorn die Diskussion aufkam über das Lustige Taschenbuch Fantasy, fiel mir wieder ein, dass ich diese Geschichten als Kind unglaublich gerne gelesen habe. Vielleicht haben sie mich auch zu einem guten Teil beeinflusst, aber ich weiss, dass die „Hauptschuld“ bei einem anderen Werk zu suchen ist, in einer ganz anderen Richtung: Schuld ist tatsächlich Star Wars.

Ich muss 12 oder 13 gewesen sein, als ich die Trilogie zum ersten Mal im Fernsehen gesehen habe, und fortan wollte ich mehr davon. Meine schon immer fantasybegeisterte Mutter beschloß, ihrer Tochter drei grüne Bücher in einem Schuber zu geben, die sie selber schon gelesen hatte, und wenn ich etwas theatralisch sein darf, damit besiegelte sie mein Schicksal. Kluge Köpfe wissen natürlich, dass es sich bei den drei grünen Büchern in dem Schuber um den „Herrn der Ringe“ von J.R.R. Tolkien handelte. Auch wenn das mit Star Wars vielleicht ausser der fantastischen Grundprämisse so gar nichts gemein hatte, las ich die drei Bücher mit Begeisterung. Anschliessend den „Kleinen Hobbit“. Dann das „Silmarillion“. Dann wollte ich alles auch auf Englisch lesen. Science-Fiction war zu diesem Zeitpunkt längst abgeschrieben, aber mein Wunsch, selbst fantastische Welten zu erschaffen und zu bereisen, war geboren. Es dauerte noch lange, bis aus dem fantasybegeisterten, fantasyschreibenden Mädchen eine rollenspielende Frau wurde, aber ich behaupte, dass „Star Wars“ und vor allen Dingen „Der Herr der Ringe“ mich zu einem guten Teil zu der gemacht haben, die ich jetzt bin. Zumindest, was das Schreiben und das Spielen angeht.

Und was war es bei euch? Welches Buch hat euch auf eurem Weg in das Spiel oder währenddessen beeinflusst?

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Aufbau von Regelwerken – Karneval der Rollenspielblogs März 2013

Warum überhaupt „Aufbau von Regelwerken“?

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Hier geht es zum Thread bei RSP-Blogs

Auf dem Wintertreffen 2010 des Tanelorn wurde ein Workshop angeboten, der eben diesen Titel trug: Aufbau und Funktion von Regelwerken. Leider war der ursprüngliche Workshopleiterverhindert, so dass ich kurzfristig übernahm. Zu diesem Zeitpunkt war ich gerade in meiner Weiterbildung zur Technischen Redakteurin (http://de.wikipedia.org/wiki/Technischer_Redakteur), und da das verständliche Schreiben von Anleitungen ein essentieller Bestandteil dieser Ausbildung ist, interessierte mich das Workshop-Thema ganz besonders.

Obwohl ich das Gefühl hatte, nicht besonders gut vorbereitet zu sein (zu dieser Zeit hatte ich arbeitsmässig einiges zu tun), stellte ich mir einige Unterlagen zusammen und beschloss, erst einmal etwas generelles zum Aufbau von Regelwerken zu sagen. Moderiert wurde das ganze dankenswerter von nebelland aus dem Tanelorn, der ebenfalls an dem Workshop teilnahm.

Seit dieser Zeit liegen die Notizen eher brach, aber der Wunsch, das ganze in einen Text oder einen Workshop zu giessen, war seitdem immer vorhanden. Aber irgendwas ist ja immer, bis ich die Idee hatte, das ganze für einen Rollenspielkarneval wieder aufzugreifen.

Natürlich kann man nicht die Vorgehensweise der technischen Redaktion auf Rollenspielregelwerke übertragen – oder möchte jemand ernsthaft DIN-Normen und Richtlinien an unser Hobby anlegen, so dass alle Regelwerke in Zukunft den gleichen Aufbau, das gleiche Format etc. haben? Aber es schadet sicher nicht, ein wenig über den Tellerrand zu schauen und vielleicht die eine oder andere Anregung mitzunehmen.

In den kommenden Tagen werde ich noch den einen oder anderen Text zum Thema hier einstellen, wer aber schon fleissig mitdiskutieren will und mitbloggen möchte, hier ein paar Themenvorschläge:

  • Welches Regelwerk gefällt euch vom Aufbau her besonders gut, und warum?
  • Welches würdet ihr vielleicht gerne überarbeiten?
  • Wie sieht der ideale Aufbau eines Regelwerks für euch aus?

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[Karneval der Rollenspielblogs]: Ihr Neueinsteiger kommet..

.. ist im Moment, wo der Gratisrollenspieltag näher kommt, ein Thema, das die deutschsprachige Rollenspieler und Rollenspiel-Blogger umtreibt. Auch im Tanelorn wird darüber heiss diskutiert. Und außerdem ist es das Thema des diesmonatigen Karneval der Rollenspielblogs.

Aber gibt es sie überhaupt, die Patentlösung, um neue Spieler für das Hobby Rollenspiel zu begeistern? Weiterlesen

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Gedanken.. und eine Bitte

Eine der Überschriften meines Blogs lautet ja „Gedanken zum Thema Rollenspiel, Romanen und dem Rest“, und genau die mache ich mir zur Zeit. Es ist 2013, für die Niniane heisst das: „back to work“. Zum einen endlich noch ein paar Baustellen schliessen, die noch aus meiner Findungsphase (nennt man das so? Im Bewerbungsschreiben heisst das „Neuorientierung“, falls ihr wisst, was ich meine) geblieben sind, zum anderen endlich Projekte angehen, die auch mal mehr als nur Handgeklapper einbringen, auch (und wahrscheinlich viel eher) außerhalb des Rollenspiels.

So weit, so gut.

„Aber liebe Niniane, du erzählst immer soviel, und dann kommt da irgendwie nix. Woran liegt das denn?“

Genau diese Frage hat mir im wahrsten Sinne des Wortes schlaflose Nächte bereitet, aber auch die Lösung: Mehr Feedback. Ich mag es überhaupt nicht, ins Blaue hineinzuwurschteln und im stillen Kämmerlein Dinge auszubrüten, ich brauche kreativen Austausch und Input.

Also: Kommentiert diesen Blog, lest meine Posts, und falls ihr eine gute Plattform kennt, auf der man sein halbgares Material der Meute vorwerfen kann: Nur zu!

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[Malmsturm] Die Chroniken von Udyra – Diary of Sessions

Auf dem Tanelorn-Sommertreffen hatte ich eine zweifache Premiere: Ich habe zum ersten Mal Fate in Form von Malmsturm geleitet und das Setting „Die Chroniken von Udyra“ bespielt / bespielen lassen.

Timberwere hat sich freundlicherweise bereit erklärt, ein Diary von dieser Runde zu erstellen und mir erlaubt, es auch hier im Blog online zu stellen. Ansonsten findet es sich unter diesem Link.

Und hier ist der Text:

In der Welt von Udyra sind Dinge geschehen. Sind die Körper der Götter gefallen und ihre Seelen in neue Gefäße gefahren. Seither ist die Magie anders für die, die sie verstehen und wirken können, schwerer zu greifen, schwerer zu kontrollieren, unvorhersehbarer. Und der Winter hält Einzug von Norden, weit vor der Zeit. Eine Streitmacht aus dem Süden, vom Volke der Leambi, hat mit ihren Zügen in die nördlichen Lande viel Tod und Verderben angerichtet, Dörfer und gar eine ganze Stadt samt ihrer Flotte dem Erdboden gleich gemacht.
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