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31TageQuest: Tag 15 – Das Umfeld

Ich kürze die Überschrift einfach mal (das werden auch immer so Bandwurm-Links..) und formuliere hier fröhlich weiter:

Wie ist die Akzeptanz deiner Verwandtschaft / nicht rollenspielenden Bekannten bezüglich Rollenspiel?

Sehr hoch! Ich behaupte, ich komme aus einer sehr fantasy-affinen Familie (auch wenn meine Eltern zu alt sind, um in ihrer Jugend Pen und Paper gespielt zu haben), und meine Eltern fanden mein Hobby immer gut, schliesslich habe ich dabei ja auch eine Menge gelernt. Meine Schwester war immer etwas skeptisch, das hing aber eher mit dem LARP zusammen, ich glaube, sie konnte sich nicht so ganz vorstellen, dass man verkleidet irgendwo rumsitzt und sich unterhält und das weder mit Theater noch mit Karneval zu tun hat.

Der Rest meiner Familie sagt meistens „Aha“ oder lässt sich erklären, was genau Rollenspiel ist.

Bekannten und Kollegen erzähle ich eigentlich schon, was ich da so mache, aber ich habe auch einen „nerdigen“ Beruf, also ist die Chance, auf andere Rollenspieler zu treffen, sowieso schon erhöht (Tatsächlich hatte ich über die Jahre mehrere Rollenspieler, Tabletopper und  TCG-Sammler im Kollegium).

Ich denke halt, Pen&Paper-Rollenspiel ist ein Hobby wie jedes andere auch, und warum sollte ich mich damit verstecken?

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31TageQuest: Tag 13..

Hast Du jemals versucht ein eigenes Rollenspiel zu schreiben und wie weit bist Du gekommen?

Äh, das ist jetzt eine Fangfrage, oder? Eins?

Ich glaube, hätte ich nicht mal versucht und angefangen, welche zu schreiben, gäbe es diesen Blog gar nicht. Ich zähle mal auf…

1. Splash!: ursprünglich in der Tanelorn-Challenge 2008 entstanden, soll ein spielleiterloses Spiel werden, bei dem die Charaktere sich auf einer Kreuzfahrt gegenseitig das Leben schwer machen.

2. Meadow Explorers: aus der Setting-Challenge 2009, ein Setting, in dem man steampunkige Insekten spielt (als Regelsystem gibts PDQ#). Käfer und Libellen sind übrigens wirklich toll als Pen&Paper-Rasse 😉

3. Cathedral: Ein Endzeitsetting voller Mutanten, geheimnisvoller Krieger und Kathedralen. Hat sich mit PDQ ganz gut spielen lassen.

4. Chroniken von Udyra: Ein mittelalterliches Fantasysetting in einer Welt, in der die Götter Krieg gegeneinander führen.

5. Séol-mara: Der jüngste Erguss in meiner Sammlung. Ein noch systemloses Endzeit-Setting aus – wie könnte es anders sein – aus einer Challenge.

Gut, es sind also mehr Settings als Spiele, die ich geschrieben habe, aber fertig ist noch keins, egal welcher Gattung. Wer mehr über die einzelnen Titel wissen will, kann sich einfach mal hier auf dem Blog umgucken.

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31TageQuest: Tag 9&10

Zu Tag 9 lautete die Frage: Was ist das verrückteste was Dir beim Rollenspiel passiert ist (Outgame) ?

Mir ist im Rollenspiel eine Menge outgame passiert, ob das nun alles verrückt war, sei dahin gestellt. Aber ich habe definitiv viele interessante Menschen kennengelernt, manche davon sind wirklich gute Freunde geworden. Ich habe durch die Anduin neue Dinge gelernt, die ich auch im Berufsleben brauchen konnte. Ohne Rollenspiel wäre ich sicher nie auf die Idee gekommen, zu bloggen und zu twittern. Sicher habe ich auch die eine oder andere „verrückte“ Geschichte im Rollenspiel erlebt, aber die erzähle ich lieber bei einem Bier (für euch) und einem Glas Wein (für mich) als sie zu bloggen.

Tag 10 möchte von mir wissen, welches mein liebstes Kaufabenteuer ist/war.

Ha. Hahaha. Ernsthaft? Ich habe in meiner ganzen Rollenspielkarriere nur in SR 3 Kaufabenteuer gespielt (und da komme ich mit Nachzählen auf ungefähr 5), und „Das Jahr des Greifen“ (dessen packendes Finale gespielt bis in die Morgenstunden eigentlich auch noch zu Tag 8 gepasst hätte). Von den SR-Abenteuern mochte ich die „Harlequin“-Kampagne. Ich weiss nicht wieso, aber ich fand es richtig schade, dass sie dann schlussendlich vorbei war. Leider hat die Gruppe sich vor der Rückkehr des Harlekin aufgelöst, so dass wir nicht daran anknüpfen konnten.

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31TageQuest: Tag 5 – Was ist Deine Lieblings – Rollenspielklasse?

Ich bin unsicher, ob es die Schamanin ist oder der Scriptor, aber wie man es dreht und wendet: Lustige Zaubertricks müssen schon sein. Und weil meine Katzen-Schamanin Tanu die Challenge um den Platz als mein liebster Rollenspiel-Charakter gewinnt und deswegen noch etwas warten muss, bis ich von ihr erzähle, dürfen jetzt die Battle Brothers Gabriel und Akhenaton nach vorne kommen und sich vorstellen. Ja, ich mag Space Marines. Nein, das ist nicht so ein Mädchending. Nein, ich wollte noch nie einen weiblichen Space Marine. Warum auch? Ich habe zwar immer noch keine Ahnung, was mich an diesem Setting so fasziniert, aber ich habe Rotz und Wasser geheult, als Horus vom Imperator abgefallen ist und war gleich dabei, als es darum ging, Deathwatch zu spielen. Und irgendwie hat mich die Vorstellung eines dunkelgrün gepanzerten Marines mit weisser Kutte und geflügeltem Schwert auf dem Schulterpanzer am meisten fasziniert. Wenn er ausserdem auch noch Blitze aus seinen Fingern schiessen lassen kann, um so besser. Einen Spielabend später stand Bruder Gabriel, Scriptor der Dark Angels, auf dem Charakterbogen. In unserer ersten Runde hat er sich nicht so viele Freunde gemacht (besonders der Apothecarius mochte ihn nicht – oder war es eher der Spieler?), weil er natürlich immer in erster Reihe stand und einen Feind des Imperiums nach dem anderen gegrillt hat. Jeden Abend hat die Gruppe Stossgebete ausgestossen, damit auf der entsprechenden Tabelle das Resultat nicht „Ein Dämonenprinz erscheint und verfrühstückt das gesamte Team“ lautete.

Weil aber alles Staub ist, habe ich mir für die zweite Runde einen neuen Psioniker zugelegt. Bruder Akhenaton (merke: spiele niemals mit warhammer-affinen Geschichtsstudenten, die durchschauen sofort, zu welchem Chapter der Black Shield gehört hat) trat auf den Plan, ein netter besonnener Mann, der einzig ab und an durch ein merkwürdiges blaues Glühen in den Augenöffnungen seines Helms auffiel (nicht rummosern, das war Fluff) und die Tatsache, dass er eben keine Ordenszugehörigkeit mehr hat (sowie durch eine leidenschaftlich gepflegte Feindschaft zu Bruder Sigurd, aber hey, schliesslich hatten seine Brüder Akhenatons Brüdern den Planeten unterm Hintern angezündet). Akhenaton war ansonsten auch das krasse Gegenteil zu seinem Kollegen von den dunklen Engeln, aber das hat mir gezeigt, wieviel Spaß man mit ein und derselben Klasse haben kann, wenn man sie entsprechend ausspielt.

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31TageQuest: Tag 3 – Was ist Dein Lieblings-Setting?

Ich schwanke ein bißchen zwischen Endzeit und Steampunk, aber ich denke, Endzeit gewinnt mit knappem Vorsprung. Das war damals auch das Titelthema meiner ersten Anduin-Ausgabe, und außerdem, es gibt da dieses Spiel, dass ich gerne etwas pushe.. (es heisst übrigens Heredium und ihr solltet es euch alle zulegen! Ende der Werbedurchsage)

Ja, aber warum Endzeit? Die meisten verbinden damit etwas furchtbar trostloses, düsteres – verzeihung, dysteres – und irgendwie emomässiges, die Melancholie des nuklearen Winters. Eine furchtbare Katastrophe, sei sie nun menschengemacht oder durch Naturgewalten ausgelöst, hat die Erde heimgesucht und alles verändert.

Und was fasziniert dich jetzt so daran? Das ist ja schon ein bißchen morbide..

Eben nicht. Endzeit ist für mich eine besondere Form der Alternative History oder in dem Fall eher eine Alternative oder Possible Future (man möge mir die Anglizismen nachsehen, ich bin gerade im Übersetzerinnen-Modus). Etwas unglaubliches ist passiert, und die Menschheit muss damit klarkommen.

Wie gehen die Menschen damit um, wenn es plötzlich kein Internet mehr gibt? Für viele Teenies dürfte das definitiv die Apokalypse bedeuten, schliesslich wächst die Generation der 12-19jährigen mit Facebook und Co auf wie unsereins mit der roten Box von DND oder der Maske des Meisters.

Was passiert tatsächlich nach einer atomaren Katastrophe? Wer überlebt, wie und wo, wie verändert sich das Klima und die menschliche Gesellschaft? Werden wir wirklich wieder zu Barbaren und Kannibalen, oder ist so etwas wie eine Zivilgesellschaft möglich? Ergeht sich die Menschheit in Trauer um ihr Schicksal oder tritt sie der Natur, der Katastrophe und dem ganzen Rest mal kräftig in den Allerwertesten?

Und dann kommt in unserem Hobby ja auch immer noch das Fantastische zum Realistischen. Können Strahlungen solche Mutationen auslösen, dass Psikräfte auftreten? Was ist, wenn vor der Katastrophe bereits ein höheres Techlevel geherrscht hat als heute, wissen die Menschen zehn, zwanzig, hundert Jahre danach noch, was sie mit diesen Waffen tun können?

Endzeit ist soviel mehr als ins Eckchen setzen und heulen. Endzeit ist Neuanfang und Katastrophe gleichzeitig, und ich denke, das ist das, was mich gerade so fasziniert.

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31TageQuest: Tag 2 – Was ist Dein Lieblings-Regelsystem?

Ich könnte jetzt ja gemein sein und einfach sagen PDQ. Punkt. Und Fate. Noch ein Punkt. Ist aber wahrscheinlich nicht im Sinne der Challenge, und ein bißchen langweilig ist es auch. Außerdem ist die Antwort auch nicht ganz so simpel.

Im Grossen und Ganzen mag ich regelarme Systeme. Ein Rollenspiel, dessen Regelteil in ein Büchlein passt, weckt definitiv mein Interesse (deswegen hab ich auch Destiny Beginner hier im Regal stehen, auch wenn ich gestehen muss, dass ich es bisher noch nicht wirklich intensiv gelesen habe..). Und so schafften es zwei Systeme noch vor Fate und PDQ, mich zu fesseln: Primetime Adventures und Dogs in the Vineyard (eigentlich gehört auch Fiasko in diese Reihe, aber PtA und DitV waren zeitlich näher einander). Plötzlich hatte ich Spiele in der Hand, die genau das unterstützten, was ich bei den klassischen Systemen immer vermisst hatte: Regeln, die Drama unterstützen, ja es sogar fördern und fordern. Allerdings gilt für beide Spiele, dass System und Setting eng miteinander verbunden sind, und daher gehören sie mich schon zur Antwort auf die Frage, sind aber nur die halbe Miete.

Reine Systeme, die das unterstützten, was ich wollte, fand ich dann in Fate (auch wenn Fate und ich zwischendurch mal eine Beziehungspause hatten, als es was mit diesem Dresden Files angefangen hat..) und PDQ(#). Der Spieler darf mit seinen Punkten die Welt mitbestimmen, ein Charakter wird nicht mehr von simplen Zahlen bestimmt, sondern von Aspekten oder Qualities (wie habe ich diese Diskussionen in Shadowrun gehasst: „Ich bin viel klüger als Du, ich hab Intelligenz 5!“) und Fanmail geben und verteilen macht einfach Spaß.

Achja, und in ein Buch (Fate Core, Malmsturm, Jaws of the Six Serpents) passen beide Systeme auch 😉

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Challenge accepted!

G_31Tage

Auf Google+ habe ich heute vom Start einer Challenge, der #31TageQuest, gelesen, bei der es darum geht, jeden Tag eine Frage mit Rollenspielbezug zu beantworten. Weil dieser Blog jetzt schon länger brach liegt, als er eigentlich sollte, dachte ich mir, dass das eine gute Idee wäre, ihn wieder zu beleben.

Frage 1 lautet: „Wie bist Du zum Rollenspielhobby gekommen“?

Und meine Antwort ist: Ich bin ein Klassiker. Ja, ich bekenne, ich war eine Rollenspielerfreundin. Interessiert war ich schon immer an diesem merkwürdigen Hobby, von dem mir eine Freundin immer erzählt hat, aber so richtig was darunter vorstellen konnte ich mir nicht.  Dann, in jenem schicksalhaften Sommer 2002 kam mein damaliger Freund auf mich zu, ein paar Kommilitonen und er wollten eine neue Rollenspielgruppe starten, und ich sei ja Fantasyfan und hätte auch generelles Interesse am Rollenspiel geäussert. Mein Freund hatte schon etwas mehr Spielerfahrung, aber mir sagte dieses „ADND“ so gar nichts. Der Charakterbogen mit seinen vier Seiten kam mir schon etwas merkwürdig vor, und auch die Tatsache, dass ich irgendwo irgendwelche abgeleiteten Werte eintragen sollte, von denen ich überhaupt nicht wusste, welchen Sinn sie hatten. Aber der Spielleiter und die anderen Gruppenmitglieder (alle bereits mit Spielerfahrung) sagten, sie würden mir schon sagen, was ich würfeln muss.

Als erster Charakter wurde mir eine Halbling-Diebin empfohlen, die sei recht einfach von den Werten her. So entstand Jerakeen (interessanterweise ist das der Name eines der vier Elefanten, die die Scheibenwelt tragen, also unglaublich passend für einen Halbling), die sich als Halbling-Prinzessin ausgab und durch die Spielwelt unseres SLs gaunerte. Die Kampagne kam vom Hölzchen aufs Stöckchen, fertig gespielt wurde sie nie, die Gruppe löste sich auf, und auch der Freund ist Geschichte. Ich war allerdings Feuer und Flamme für diese Spiele, und 11 Jahre später bin ich immer noch mit Begeisterung dabei.

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Und, hat’s wehgetan? – ein RPC-Bericht

Eine Nachbetrachtung zur RPC 2013

Dieses Jahr war ich wieder mit der Anduin auf der RPC (wie schon 2009 und 2010) . Ich hatte mich jcgames und Ludus Leonis angeschlossen, gemeinsam stellten wir die „Indie-Insel“, die aber dieses Jahr gar keine mehr war, obwohl es so im Programmheft stand.

Während es von jcgames „Stars und Sternchen“, das neueste Themenheft zu Space Pirates, zu erwerben gab (für mich nicht, denn ich habe immerhin ein Abenteuer beigesteuert), hatte Ludus Leonis „Einhundertelf Jahre“ dabei, dass es in einer etwas anderen Version schon zum Gratis-Rollenspieltag gab (ich hoffe, ich habe das richtig in Erinnerung behalten), und ich war am Freitag noch schnell im Copyshop meines Vertrauens, um eine ausgedruckte s/w-Version der neuesten Anduin (#106, „Deutschsprachige Rollenspiele“) als Ansichtsexemplar mitbringen zu können. Weiterlesen

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Here comes the bogeyman

Und da bin ich doch noch vor der Pause mit einem Beitrag zum Rollenspielkarneval diesen Monat zum Thema „Monster“.

Startbeitrag bei rsp-blogs

Startbeitrag des Organisators

Das Monster unter dem Bett – auch bekannt als Monster im Schrank – ist die Manifestation der kindlichen Ängste in allen Zeiten und über alle Kulturen hinweg.

Es war schon immer da.

Wenn die Kinder in ihre Betten gebracht wurden, wartete es ab. Ihre kleinen Körper strahlten die Wärme und das Leben ab, die es so dringend brauchte. Es war ein Schatten, und nur im Schatten konnte es überleben. Wäre es hervorgekommen und hätte sich offen gezeigt, hätten die Frauen geschrien und die Männer es getötet. Und so wartete es, beobachtete, wie sich die Decken im Rhythmus der Atemzüge hoben und senkten, wie der Feuerschein oder das Licht einer Strassenlaterne ihre kleinen Gesichter in warmes Licht tauchte. Kein Laut störte die Stille, seinen ständigen Begleiter. Kinder hassen die Stille, denn sie wissen, dass in ihr das Böse lauert, ebenso wie im Schatten. Im Gegensatz zu den Erwachsenen, die vergessen haben, dass sie schon einmal hier waren, dass sie ein Teil eines ewigen Kreislaufs sind und eine Verbindung zu dem, was vor ihnen war, haben, können Kinder sehen. Sie wissen, dass noch mehr existiert als das, was wir alle sehen können. Sie nehmen die Zeit nicht im Fluss wahr, sondern erinnern sich an vergangene Tage, an das, was war.

Und doch haben die Menschen haben ES gemacht und genährt, über die Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg. Der Mensch fürchtet sich vor dem Dunkel der Nacht, vor den Schatten und der Abwesenheit von Licht. Er kann nicht sehen, was sich darin befindet, darum hat er das Licht gesucht, das Feuer gebändigt und es so weit gebracht, dass es immer und überall vorhanden ist. Doch gleichzeitig hat er das Dunkle noch dunkler gemacht, und zum Nährboden für all jenes werden lassen, das nicht sein darf, aber doch existiert.

Ein Kind, allein gelassen in der Nacht, erwacht aus einem Alptraum und ruft nach seinen Eltern – gleichzeitig wurde ES unter seinem Bett ins Leben gerufen, in der einen Stelle, wo das Licht niemals hinfällt. Jede Nacht, wenn irgendwo auf der Welt ein Kind schlecht geschlafen hat, wenn es sich vor dem Dunkeln fürchtet, wurde es größer und stärker.

Die Kinder wissen, dass es da ist. Es manifestiert sich auf unterschiedlichste Weise, mal als Schwarzer Mann, mal als körperloses Wesen, es lebt unter ihrem Bett, oder in der hintersten Ecke ihres Schranks und in der dunklen Zimmerecke, die auch tagsüber ein wenig dunkler ist als alle anderen. Es nährt sich von ihren Ängsten, es lauert, und es wartet. Denn eines Tages wird das Dunkel stärker sein. Weiterlesen

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Eine kurze Durchsage..

Erstens: http://anduin-fanzine.de/blog/anduin-nr.-106-wurde-ver%C3%B6ffentlicht.html

Eine ganz neue, internetfrische Anduin (Druckfrisch stimmt ja nicht so ganz)

Dann: RPC. Bin ich auch und freu mich drauf, ein paar Leute hinter den Blogs kennen zu lernen.

Artikel: Hier wird wohl erstmal die nächsten zwei Monate Pause sein. Ich komm aber wieder, keine Frage.

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