A story and a character: Bring me to life – Von der Charaktererstellung

Dieser Artikel ist Teil des Blog-Karnevals im Monat April mit dem Thema “Im Mutterleib”, begonnen von d6ideas

Startbeitrag bei rsp-blogs

Startbeitrag des Organisators

Eigentlich wollte ich ja die Kategorie „A story and a character“ für Charakterporträts aller Art nutzen, aber da sich Ceallan Sturmfeuer offensichtlich immer noch dagegen sträubt, aus meiner Feder zu fliessen (ich vermute, er nimmt mir den Druiden-Eintrag übel als Oberster „Druide“ ;) ), ist mir spontan die Idee gekommen, mich mit einem Kernthema des Rollenspiels und des Schreibens zu beschäftigen: Dem Charakter.

Streichen wir mal die Pre-Gens, die man auf Cons oder in Spontanrunden erhält, und betrachten wir den eigenen Charakter für eine länger geplante Runde oder eine Kampagne, die über zwei oder mehr Abende gehen. (Ich nehme One-Shots bewusst mit auf, da beispielsweise auf den Tanelorn-Treffen auch „nur“ One-Shots gespielt werden, aber die Charaktere schon lange im Vorfeld vorbereitet werden).

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One design to rule them all

Auch wenn der Karneval zum Thema “Aufbau von Regelwerken” vorbei ist, hier noch der erste der beiden Beiträge, die grippebedingt erstmal auf Halde lagen.

(Vorbemerkung: Dies ist teilweise eine Aufbereitung der Notizen, die damals im Tanelorn gepostet wurden. Danke an die Mitschreiberin!)

Wer sich für das Thema „Technische Dokumentation“ interessiert, dem lege ich das gleichnamige Buch von Dietrich Juhl ans Herz (Dietrich Juhl: Technische Dokumentation. 2., neu bearbeitete Auflage, Springer-Verlag, 2005)

Die Zielgruppe
Eine wichtige Frage in der technischen Dokumentation ist immer die der Zielgruppe. Für den Aufbau und den Text eines Dokuments ist es essentiell zu wissen, wer die fertige Anleitung / Handlungsanweisung lesen soll. Wahrscheinlich wird jetzt der eine oder andere sagen, im vorliegenden Thema sei das doch klar, Regelwerke werden von Rollenspielern gelesen. Das mag ja bis zu einem gewissen Punkt zutreffen, aber sollte mein Regelwerk sich eher an ein jüngeres Publikum wenden, dann muss ich auch so schreiben, dass ein 12jähriger genau versteht, was er mit dem Regelwerk zu tun hat und nicht bei jedem Punkt in der Charaktererschaffung erst zu Mama und Papa rennt (außer natürlich, einer von beiden ist der Spielleiter..). Weiterlesen

Aufbau von Regelwerken – Karneval der Rollenspielblogs März 2013 – Die Zusammenfassung

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Schneller als gedacht ging der März vorbei und damit mein erster von mir organisierter Umzug zum Karneval der Rollenspielblogs. Als Motto hatte ich mir ein Thema überlegt, das mir sehr am Herzen liegt, nämlich den Aufbau von Regelwerken. Auch wenn im Vorfeld schon geargwöhnt wurde, ob dabei denn auch konkretes Material herumkommt oder das Thema nur für Spieleentwickler interessant ist, wurde es schließlich doch von einigen Bloggern aus den verschiedensten Perspektiven beleuchtet. Sogar spielbares Material, wie es ja häufig gewünscht wurde, ist dabei herausgekommen, doch dazu später mehr.

Den Anfang macht Mad Kyndalanth mit Trennung von Spieler- und Spielleitermaterial. Mit dem Player’s Handbook und dem Dungeon Master’s Guide für ADND stellt der Autor ein Beispiel für die Trennung des Materials vor und stellt die Frage, ob nicht einfach nur monetäre Interessen schuld sein könnten an dieser Aufteilung.

Auf Harnmaster.de (damals noch Lythia.de) beschäftigt sich Lars mit dem Thema Regelwerke ohne Aufbau. Er stellt das System von Harnmaster vor, dass von der üblichen Grundregelwerk+Zusatzbände-Struktur abweicht, sondern dem Spielleiter einen Ordner mit losen Blättern bietet, aus denen er sich sein optimales Regelwerk zusammenstellen kann.

 Während er im ersten Beitrag zu diesem Karneval ein Rollenspiel vorstellte, das Spielleiter- und Spielermaterial getrennt hält, betrachtet Lars-Alexander auf Mad-Kyndalanth mit Osric ein Spiel, das einen kompletten Aufbau besitzt und keiner Trennung in zwei verschiedene Bücher bedarf.

 Ob Quantität auch immer gleich Qualität ist, fragt sich kensanata in seinem Blogbeitrag Regelwälzer, und er bekennt: „Regelwälzer mag ich nicht“. Ein interessantes Thema, wie ich finde, und daher verweise ich an dieser Stelle auch gerne noch einmal auf die von ihm angestossene Diskussion im Forum der rsp-blogs.

 Auf ludus-leonis beschreibt Mentor in der Reihe „Backstage“, mit welchen technischen Hilfsmitteln er seine Rollenspiele und Settings „zu Papier“ bringt bzw. sie elektronisch aufbereitet. Backstage #6 beschäftigt sich mit dem Layouten eines Rollenspiels mit Hilfe des Textsatzsystems TeX bzw. seiner Erweiterung LaTex: Mein Aufbau von LaTex-Rollenspielen. Den meisten Computerfreaks und Informatikern dürfte TeX ein Begriff sein – auch ich habe schon überlegt, meine Settings damit zu layouten und zu generieren – aber auch für Neulinge dürfte Mentors Artikel, ebenso wie die anderen Beiträge seiner Reihe, sehr interessant sein.

 Humorvoll gingen die Teilzeithelden den „Aufbau von Regelwerken“ an, indem sie einen ihrer Redakteure seine Erlebnisse beim Larp und mit dessen verschiedenen Regelwerken aufschreiben liessen: Bekenntnisse eines Ex-Larpers heisst diese Glosse, und vielleicht erkennt der eine oder andere (Ex-)Larper sich ja sogar wieder.

Glgnfz verbindet das Thema „Aufbau von Regelwerken“ mit der Frage nach der Einsteigerfreundlichkeit, und stellt in zwei Teilen das rote D&D-Basisset aus dem Jahr 1983 vor, das aus zwei getrennten Büchern besteht. Im ersten Teil geht er auf den Spielerteil ein, im zweiten Teil wird das Spielleiterhandbuch besprochen.

Warum der Anfang rocken muss stellt einen idealen Aufbau eines Regelwerks vor, dass den Leser und potentiellen Käufer sofort anspricht. Am Beispiel des Regelwerks von Cyberpunk 2020 werden hier vier Punkte vorgestellt, die jedoch auch universell für alle anderen Rollenspiele umgesetzt werden können. Besonders den ersten Punkt – ein passendes Artwork – kann ich nur unterschreiben.

Als Teilnehmerin des ursprünglichen Workshops beschäftigt Callisto sich auf Felis mit dem Thema Entwicklung und Aufbau eines Regelwerks aus einer allgemeineren Sicht. Eine gute Zusammenfassung des Workshops, wie ich anmerken möchte.

Von einer ganz anderen Seite näherten sich das Team von d6ideas dem Thema des diesmonatigen Karnevals, mit Ich bin das Gesetz! präsentierten sie eine Magieschule für Unknown Armies, die ihre Ladungen durch das Lesen von Regelwerken erhält. So wurde zumindest in einem Blog auch zu diesem Thema spielbares Material geliefert.

Den Abschluss macht auch wieder der überaus fleissige Autor von Mad-Kyndalanth mit der Vorstellung des Saga-Systems, oder genauer gesagt, mit den Bänden 10 und 15. Er erläutert ausführlich, warum gerade dieses System eines seiner Lieblingssysteme ist, und macht so neugierig auf dieses System, das, wie ich gestehen muss, zumindest mir bisher unbekannt war.

Zum Abschluss möchte ich mich bei allen Teilnehmern für ihre Teilnahme und ihre kreativen, informativen und spannenden Artikel bedanken. Es hat wirklich Spaß gemacht, diesen Karneval zu organisieren (auch wenn mich in der Mitte die Grippe dann doch erwischt hat und meine fehlenden Artikel daher nachgereicht werden), und ich freue mich auf das nächste Mal!

Lieblingslieder als Rollenspiele

Auf der Glgnfz’schen Seifenkiste wird gefragt, welche (Lieblings-)musik wohl welchem Rollenspiel entsprechen würde… Ich versuchs auch mal:

Unknown Armies: Abney Park – All the myths are true (sogar mit Plothooks in der Mitte!)

Vampire: the Requiem: Dargaard – Down to the halls of the blinds

Warhammer 40k: Derdian – I don’t wanna die (es passte so wunderbar zu “Galaxy in flames”)

Malmsturm:  Blind Guardian – Skalds and Shadows oder Ensiferum – Victory Song

Cthulhu: Coffinshakers -Black Sunday

Heredium: Iron Maiden – Brave new world

Ich gebe weiter, das ist eine interessante und spannende Frage.

What shaped you? oder: Der Aspekt des Lesens

Eine Sache, die mir bei Fate besonders gefällt, sind die Fragen, mit denen man sich Aspekte generieren kann. Bei Dresden Files ist eine dieser Fragen eben “What shaped you”, was hat Dich geformt, was hat Dich zu dem gemacht, der Du jetzt bist. Das soll jetzt aber keine metaphysische Abhandlung werden über das Sein an sich, sondern eher zu einem Teilaspekt: Wie wurdest Du zu dem Rollenspieler, der Du jetzt bist?

Als neulich im Tanelorn die Diskussion aufkam über das Lustige Taschenbuch Fantasy, fiel mir wieder ein, dass ich diese Geschichten als Kind unglaublich gerne gelesen habe. Vielleicht haben sie mich auch zu einem guten Teil beeinflusst, aber ich weiss, dass die “Hauptschuld” bei einem anderen Werk zu suchen ist, in einer ganz anderen Richtung: Schuld ist tatsächlich Star Wars.

Ich muss 12 oder 13 gewesen sein, als ich die Trilogie zum ersten Mal im Fernsehen gesehen habe, und fortan wollte ich mehr davon. Meine schon immer fantasybegeisterte Mutter beschloß, ihrer Tochter drei grüne Bücher in einem Schuber zu geben, die sie selber schon gelesen hatte, und wenn ich etwas theatralisch sein darf, damit besiegelte sie mein Schicksal. Kluge Köpfe wissen natürlich, dass es sich bei den drei grünen Büchern in dem Schuber um den “Herrn der Ringe” von J.R.R. Tolkien handelte. Auch wenn das mit Star Wars vielleicht ausser der fantastischen Grundprämisse so gar nichts gemein hatte, las ich die drei Bücher mit Begeisterung. Anschliessend den “Kleinen Hobbit”. Dann das “Silmarillion”. Dann wollte ich alles auch auf Englisch lesen. Science-Fiction war zu diesem Zeitpunkt längst abgeschrieben, aber mein Wunsch, selbst fantastische Welten zu erschaffen und zu bereisen, war geboren. Es dauerte noch lange, bis aus dem fantasybegeisterten, fantasyschreibenden Mädchen eine rollenspielende Frau wurde, aber ich behaupte, dass “Star Wars” und vor allen Dingen “Der Herr der Ringe” mich zu einem guten Teil zu der gemacht haben, die ich jetzt bin. Zumindest, was das Schreiben und das Spielen angeht.

Und was war es bei euch? Welches Buch hat euch auf eurem Weg in das Spiel oder währenddessen beeinflusst?

Aufbau von Regelwerken – Karneval der Rollenspielblogs März 2013

Warum überhaupt „Aufbau von Regelwerken“?

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Hier geht es zum Thread bei RSP-Blogs

Auf dem Wintertreffen 2010 des Tanelorn wurde ein Workshop angeboten, der eben diesen Titel trug: Aufbau und Funktion von Regelwerken. Leider war der ursprüngliche Workshopleiterverhindert, so dass ich kurzfristig übernahm. Zu diesem Zeitpunkt war ich gerade in meiner Weiterbildung zur Technischen Redakteurin (http://de.wikipedia.org/wiki/Technischer_Redakteur), und da das verständliche Schreiben von Anleitungen ein essentieller Bestandteil dieser Ausbildung ist, interessierte mich das Workshop-Thema ganz besonders.

Obwohl ich das Gefühl hatte, nicht besonders gut vorbereitet zu sein (zu dieser Zeit hatte ich arbeitsmässig einiges zu tun), stellte ich mir einige Unterlagen zusammen und beschloss, erst einmal etwas generelles zum Aufbau von Regelwerken zu sagen. Moderiert wurde das ganze dankenswerter von nebelland aus dem Tanelorn, der ebenfalls an dem Workshop teilnahm.

Seit dieser Zeit liegen die Notizen eher brach, aber der Wunsch, das ganze in einen Text oder einen Workshop zu giessen, war seitdem immer vorhanden. Aber irgendwas ist ja immer, bis ich die Idee hatte, das ganze für einen Rollenspielkarneval wieder aufzugreifen.

Natürlich kann man nicht die Vorgehensweise der technischen Redaktion auf Rollenspielregelwerke übertragen – oder möchte jemand ernsthaft DIN-Normen und Richtlinien an unser Hobby anlegen, so dass alle Regelwerke in Zukunft den gleichen Aufbau, das gleiche Format etc. haben? Aber es schadet sicher nicht, ein wenig über den Tellerrand zu schauen und vielleicht die eine oder andere Anregung mitzunehmen.

In den kommenden Tagen werde ich noch den einen oder anderen Text zum Thema hier einstellen, wer aber schon fleissig mitdiskutieren will und mitbloggen möchte, hier ein paar Themenvorschläge:

  • Welches Regelwerk gefällt euch vom Aufbau her besonders gut, und warum?
  • Welches würdet ihr vielleicht gerne überarbeiten?
  • Wie sieht der ideale Aufbau eines Regelwerks für euch aus?

Ich mag keine Druiden..

.. jedenfalls nicht in Fantasywelten.

Gestern abend wurde mal wieder Malmsturm gespielt, Setting wie immer “Chroniken von Udyra”. Einer der Charaktere ist ein Elementarmagier, ein “Druide”, der sich mit den Mächten der Natur auskennt (und auch mit ihren Wirkstoffen..) und sich in einen Wolf verwandeln kann.

Zu Beginn hatte ich dem Spieler mitgeteilt, dass er fortan kein Druide mehr ist, sondern ein Umbrani. Das leitet sich vom lateinischen Wort für Schatten ab, weil ich irgendwie bei der Erschaffung der Elementarmagier die Liedzeile “Son of twilight, lord of shadows” von Luca Turilli im Ohr hatte.

Als die Sitzung vorbei war und ich meinen Spielern wieder ein Stück Metaplot enthüllt habe (merke: Es ist nie gut zu leiten, wenn du der einzige am Spieltisch bist, der den vollen Durchblick hat, denn dann fangen deine Spieler an mit den Schergen der Göttin, die sie zur Strecke bringen will, zu diskutieren), kam die Diskussion auf, warum denn die Druiden keine Druiden mehr sein sollten.

Ich bin der Überzeugung, dass in jedem irgendwie keltisch angehauchten Fantasysetting (und in den meisten anderen) Druiden ein ganz bestimmter Stereotyp sind: Nette Typen mit langen Bärten oder langen Haaren, die gerne mal die Kräuter und Pilze, die ihnen der Wald bietet, wild durcheinander probieren, sie sind neutral-gut (ja, ich gebe zu, Niniane war eine ADND-Druidin, jetzt ist es raus..) und wenn sie keine Elfen sind, dann sind sie zumindest gut Freund mit ihnen.
Sicher, Stereotypen und Klischees sind wichtig für den Wiedererkennungswert. Schreibe ich “Pferd” in ein Setting, weiss jeder, was gemeint ist, verwende ich überall “Renner” oder “Trabtier”, dürfte das schon weniger der Fall sein. Aber ich mag nicht einfach Versatzstücke zusammenpappen und alten Wein in neue Schläuche füllen. Ein wenig Eigenleistung muss schon sein.

Am Ende des Abends kam dann vom Spieler des “Druiden” der Vorschlag auf, die Gruppe “Silvani” zu nennen. Das wurde gekauft.

A story and a character, Teil 1: Vorbemerkung

Da allenthalben spielbares Material gefordert wird, und ich gerne mehr liefen möchte, gibt es jetzt eine neue Rubrik: „A story and a character“. Schliesslich ist das ja das irgendwie auch das Kernthema meines Blogs. Da ich im Moment meistens an den “Chroniken von Udyra” arbeite, lag es nahe, einen Charakter aus diesem Setting auszuarbeiten. Passend zum Thema des diesmonatigen Karneval der Rollenspielblogs sollte es auch ein Elementarmagier (in den ersten Fassung hiessen sie noch Druiden, das war mir aber zu abgeschmackt) sein, Ceallan Sildorai, mit dem momentan meine Malmsturm-Udyra-Runde herumreist.

Aber wie das so ist bei Schriftstellern (und ja, als solche sehe ich mich), gibt es Figuren, die muss ich erst kennenlernen wie neue Arbeitskollegen,  sie sind nicht sofort mit jeder Facette sichtbar. Und dann gibt es Figuren, die springen einen förmlich fertig an, ziehen ihren Lebenslauf aus dem Hut und ich weiss sofort, wie sie aussehen, wo sie herkommen und wo sie hingehen.

So ein Charakter ist Harakka Ovedsbarn. Gut, er ist nicht ganz das perfekte Beispiel für einen fertigen Charakter, denn er war in der allerersten Fassung eine Frau. Aber die wollte ich nicht kennenlernen, die steckte im wahrsten Sinne des Wortes im Eis. Ich weiss gar nicht genau, wieso aus der Göttinentochter schliesslich ein Göttersohn wurde (ich vermute, Graham McNeill und “A thousand sons” spielen eine nicht unerhebliche Rolle..), aber der stand plötzlich vor mir und bewarb sich auf die Stelle als Charismatisch-Verschlagener Anführer der Firnsbani, der Eiskrieger. Natürlich hat er den Job bekommen.

Das nur zur Vorbemerkung, demnächst mehr in A story and character, Teil 2: Two characters and one story.

[Karneval der Rollenspielblogs]: Ihr Neueinsteiger kommet..

.. ist im Moment, wo der Gratisrollenspieltag näher kommt, ein Thema, das die deutschsprachige Rollenspieler und Rollenspiel-Blogger umtreibt. Auch im Tanelorn wird darüber heiss diskutiert. Und außerdem ist es das Thema des diesmonatigen Karneval der Rollenspielblogs.

Aber gibt es sie überhaupt, die Patentlösung, um neue Spieler für das Hobby Rollenspiel zu begeistern? Weiterlesen